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Werner Hartung
Nächster TerminWeisheitstraining 2026 · Sonntag, 25. – Mittwoch, 28. Oktober 2026Details
Werner Hartung

Philosoph · Medium · Autor

Ich habe keinen Standpunkt — ich gehe einen Weg.

Erfahrungen sammelte ich in unterschiedlichsten Welten. In Berufen und Berufungen, Ländern, in Beziehungen und Begegnungen. Tiefer denn je, entgrenzend in spirituellem Erleben.

Mich leiten Liebe und Weisheit, Vertrauen und Empathie. Offenheit und Wahrhaftigkeit berühren meine Seele. Zuhause bin ich in mir selbst. Die Erde ist mein Garten. Ich habe keinen Stand-PUNKT, gehe einen Weg voller Wendungen, Wandlungen und Überraschungen. Denn die Schöpfung lehrt bewegend.

Was ich erkenne und lerne, teile ich gern mit dir. Als Philosoph, Medium und Autor. In Schrift und Wort.

Cover: Die Magische Revolution

Neu erschienen

Die Magische Revolution

Dein GPS in das Zeitalter der Neuen Erde.

Eine neue Erde ist im Entstehen – nicht als utopisches Konzept, sondern als fühlbare Realität. Inmitten globaler Umbrüche, innerer Wandlungsprozesse und erwachendem Seelenbewusstsein ruft uns die Zeitqualität in ein neues Sein: klar, verkörpert, bewusst – verbunden mit der Geistigen Welt und der heilenden Kraft unseres Ursprungs.

Mehr über das Buch

Mein Weg

Vier Abschnitte, eine Richtung.

1954 – 1974 · Herkunft

Sehr erdig ins Licht der Welt

Mein Wechsel ins Licht der Welt fiel sehr erdig aus am 23. Dezember 1954. Die Sonne im Steinbock, der Aszendent im Stier. Mein Geburtsort Hannoversch Münden liegt dort, wo Werra und Fulda sich zur Weser vereinen, eingebettet von drei großen Wäldern. Diese starke Dreifach-Botschaft prägte meine innige Beziehung zu den Elementen Erde und Wasser.

Liebevoll behütet wuchs ich am Ufer der Werra auf, am Rande der Altstadt, umgeben von Gärten und Parks. Neugierig und wissbegierig war ich. Doch mit der Schule haderte ich vom ersten bis zum letzten Tag. Ich genoss jeden Schulschluss, jeden Ferientag, Ausflüge in den Wald, die Reisen mit meinen Eltern und einer Pfadfindergruppe. Mit dem Mond im Schützen prägen Reisen bis heute alle Stationen meines Lebens.

Botschaften überbrachte ich schon früh. Nach dem Abitur als Postbote – heute medial empfangen, unfrankiert, mündlich oder elektronisch.

Werner Hartung, Schwarzweiß-Porträt aus jungen Jahren

1974 – 1990 · Studium und Verbandsarbeit

Göttingen, Hannover, Wegscheiden

Ich zog um ins Leinebergland, an die Georg-August-Universität Göttingen. Die Studienfächer Geschichte, Germanistik und Philosophie waren eine Verlegenheitswahl. Trotzdem bekam ich die Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters und engagierte mich zum Ausgleich im Natur- und Umweltschutz.

Nach dem Examen eine Wegscheide: Journalismus durch familiäre Beziehungen in Rundfunk und Fernsehen oder gar in dem mich so faszinierenden Brasilien? Stattdessen führte mich die Liebe in den Hafen der ersten Ehe. Ich wanderte unspektakulär die Leine aufwärts und nahm in Hannover die Geschäftsführung eines Landesverbandes an, der sich um Natur- und Umweltschutz, Denkmalpflege und Landesforschung kümmerte. Zehn Jahre im Umgang mit Ehrenamt, Fachverwaltungen und Politik. Und ich beendete die Promotion im Fach Geschichte an der Leibniz Universität Hannover.

Früh begleitete ich die „Wende“ in der DDR, beriet Verwaltungen und Kultureinrichtungen im späteren Bundesland Sachsen-Anhalt und wurde im September 1990 beauftragt, an der Neuordnung der dortigen Kulturverwaltung mitzuwirken. Drei fast schlaflose Monate im Spannungsfeld nie wiederkehrender struktureller Gestaltungsfreiheit.

Werner Hartung im Gespräch, Schwarzweiß-Aufnahme

1991 – 2004 · Lehren und Beraten

Werner arbeitslos?

Weihnachten 1990 war ich erschöpft und verordnete mir und meiner Familie eine länger geplante Pause. Sie hielt keinen Monat. Freunde in Ost und West witterten die Gefahr eines »Karriereknicks« und handelten nötigend fürsorglich.

Lehrer hatte ich nie werden wollen, doch nun trat das Lehren in mein Leben: Unversehens war ich Lehrbeauftragter für Kulturmanagement an der Universität Hildesheim, freiberuflicher Referent für Kultur im Landtag von Sachsen-Anhalt, »Freier Kulturberater«, Leiter von Tagungen, Mitglied in Gremien.

Bis Anfang 2005 arbeitete ich für Länder, Gemeinden, Politiker und freie Träger in den Bereichen Kultur, Kulturwirtschaft und Tourismus. Manchmal allein, in Kleinstfirmen, aber auch als Vorstand einer größeren Unternehmensberatung. Im Hochschulbereich ging es an der Universität Bremen weiter als Lehrbeauftragter und Honorarprofessor.

Immer öfter meldeten sich in mir Stimmen und Gaben, die im Kindesalter bereits aufflackerten. Dem Impuls folgend begann ich 1998 eine Heilpraktikerausbildung, legte den Schwerpunkt auf die Klassische Homöopathie, ließ mich in das Reiki-System einweihen und begegnete anderen heilkundigen und medial begabten Menschen, die mich inspirierten.

Werner Hartung, Schwarzweiß-Porträt im Freien

seit 2004 · Heilen und Geomantie

Der dritte Lebensabschnitt

Nach der Freigabe des Geistigen Heilens in Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht 2004 begann mein dritter Lebensabschnitt. Begeistert widmete ich mich der beruflichen Ausübung des Geistigen Heilens für Menschen und Tiere und erfühlte meine Bestimmung darin. 2006 gründete ich die Atlantis Heilerpraxis Hannover und den gleichnamigen, bis Anfang 2022 bestehenden Verbund von Praxen in Deutschland und Österreich.

Die Liebe zur Natur kehrte wieder in Gestalt der geomantischen Erdheilung, die ich mir weitgehend medial erschloss. Seit 2008 bilde ich in Geistigem Heilen aus (aktuell nur Einzelausbildungen), seit 2010 in Geomantie. An der ersten Geomantieausbildung 2010 nahm auch Anne teil, die einige Monate zuvor als Patientin zu mir in die Praxis gekommen war. Nach der Beendigung meiner fast 30-jährigen ersten Ehe heirateten wir.

Zu meinen Arbeitsschwerpunkten gehören heute Energetisierungen von privaten Wohnungen, Gebäuden und Grundstücken, Projekte im gewerblichen Bereich und die Mitwirkung bei Planungen. In meiner Forschung liegt der Schwerpunkt in der Erdheilung, der Erprobung von Methoden energetisch betriebener Landwirtschaft, dem geomantischen Bauen sowie den Brücken zur Astrologie, Alchemie, Geometrie und Naturmagie.

Die alten „heiligen“ Wissenschaften öffnen uns den Zugang zur Schöpfungsweisheit. Meine Liebe zur Weisheit, die Philosophie, erschließt damit eine Dimension, die ich seit meiner Kindheit erahnte, aber in Schule und Studium nicht finden konnte. So nehmen auch weitere Buchprojekte Gestalt an.